Es Tanebäumli staht i m Wald,
hät schöni, graadi Escht
und chunt de Wind und rüttlet draa,
dänn ruusched si ganz fescht.
Sch, sch, sch.
De Schnee, de truckt ins schüüli schwer;
die Zwygli lamped schoo;
do chunt die Sune, schynt so warm
und jagt en gschwind devoo.
Tropf, tropf, tropf.
Au d Vögeli händ s Bäumli gern,
si schlüüfed y und uus,
und s Finkli seit: "Da gfallts mer guet;
da bou i miir es Huus.
Pip, pip, pip."
Doch a der Wienacht, oh, wie schön,
wie glitzeret öise Baum,
s hät Chugle, Cherzli, Glöggli draa,
i ghööres scho im Traum.
Gling, gling, gling.
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26134df (Update es-tanebaeumli-staht-im-wald.md)